"Leben hat für mich Gewicht, weil..."

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Leben hat für mich Gewicht, weil...
"... ich hoffe, dass das hier alles überhaupt Sinn macht. Und dass uns geholfen wird .Und dass dieses hier von wichtigen Menschen die uns helfen können überhaupt gelesen wird."
(anonym)
"... ich hoffe, dass damit vielen Menschen geholfen wird und die Initiative, wenn es nur einem Menschen hilft, nicht in den Strudel einer Essstörung zu gelangen, bereits ein voller Erfolg ist. Ich bin selbst betroffen und wünsche keinem Mensch der Welt diese Krankheit. Auch wenn es oft multiple Ursachen gibt, trägt die Gesellschaft doch maßgeblich dazu bei, jungen Menschen ein falsches Idealbild zu vermitteln. Dabei geht oft das Bewusstsein verloren, dass es am wichtigsten ist, sich wohlzufühlen, ob mit 60 kg oder mit 120 kg. Und wenn eines sicher ist, dann, dass man mit einer Essstörung nicht glücklich wird, auch wenn man oft erfolgreich schafft, sich das selbst einzureden. Deswegen - Daumen hoch für diese Initiative und Daumen hoch für mehr Selbstbewusstsein und Selbstachtung!"
(Kikibell)
"... ich mit jungen Mädchen mit Essstörungen arbeite. Und es werden immer mehr und immer jüngere Patienten."
(Maria Gantenbein)
"... ich mich dafür einsetzen möchte, dass ganz viele Betroffene den Weg zurück ins Leben finden. In ein Leben mit Gewicht!"
(Katharina-Maria Schaupner)
"... es ein Zuwenig an ambulanten Therapieangeboten für Betroffene gibt, wünsche ich mir ein Mehr an Unterstützung für bereits "Klinikerfahrene" in der Nachsorge. Ähnlich wie wir es im Suchtbereich bereits haben."
(Ruth Dahm)
"... ich selbst unter Bulimie leide."
(Ramona Kempf)
"... ich selbst seit ich denken kann mit einer Essstörung lebe und ich mir diese Krankheit nicht ausgesucht habe."
(anonym)
"... ich seit meiner Kindheit an einer Essstörung leide und mir schon früher Hilfe gewünscht hätte und heute noch darauf achte, dass meine Kinder davon verschont bleiben."
(anonym)
"... es Energie spendet. Energie bedeutet Wärme. Niemand kennt die Hungerkälte, als der, der sie durchschreitet. Weil ich fest im Leben stehen möchte, um dieses genießen zu können. Nicht weiter an eine Krankheit zu vergeuden, mit welcher ich nur mich selbst betrüge. Weil mein Herz und Verstand gewichtiger sind, als jedes Gramm Fett. Weil es so unheimlich schön ist, wenn man etwas Schmackhaftes essen kann und will. Weil ich mein Körpergefühl wiedererlangen möchte, damit ich Spaß an Sexualität und Partnerschaft zurückerlangen kann. Weil Leben viel mehr ist, als die Lüge am Küchentisch."
(C.)
"... ich bei meiner Tochter mit beginnender Magersucht konfrontiert bin. Ich fühle mich als Mutter sehr hilflos und werde zornig, wenn ich die ANA und MIA-Seiten sehe, auf denen dieses Problem verherrlicht und verniedlicht wird. Ich glaube, dass junge Menschen, solange sie nicht ein außergewöhnlich starkes Selbstbewusstsein haben - was in der Pubertät oft angegriffen ist - durch solche Seiten zu einem Suchtverhalten animiert werden können. Vielleicht kann ich meiner eigenen Tochter nicht mehr helfen - aber ich möchte nicht, dass auch andere Kinder und Jugendliche in diese Falle tappen."
(Barbara)
"... ich seit über 20 Jahren unter einer Essstörung leide und ich mir wünsche, dass es eine größere Aufklärung in der Öffentlichkeit gibt, da immer noch viele Menschen mit Unverständnis reagieren."
(Melanie Diekmann)
"...ich kein freiwilliger Knecht eines Ideals sein möchte, das ich niemals erreichen kann. Das einseitige Ideal der schlanken, sportlichen Figur wird der Vielfalt menschlicher Körperformen und Schönheit nicht gerecht. Der neurotische Umgang mit dem eigenen Körper ist so normal geworden, dass es keinem mehr komisch vorkommt, wenn Nahrung blitzschnell auf Punkte und Zahlen reduziert wird, wenn man seinem Körper mit Diätpillen und einseitiger Ernährung schadet, wenn man Magazine liest, die sich mit nichts anderem beschäftigen, als der Frage, wie man seinen normalgewichtigen Körper optimieren kann, welche Sexstellung den Speck optimal verbirgt und stundenlange Gespräche über Trennkost, Blutgruppenkuren und Kleidergrößen führt."
(Franziska)
"... ich selber an Magersucht und Bulemie erkrankt war und ich auch nach meiner stationären Behandlung immer noch dagegen ankämpfe und weiß, wie schwer der Weg aus der Krankheit ist !"
(Lara)
"... alles andere krank macht."
(Melanie Schügerl)
"... ich, seit ich lebe, mit fragwürdigen Schönheitsidealen konfrontiert wurde, Essstörungen durchlebte und wahrscheinlich mein ganzes Leben daran arbeiten muss, es nicht wieder zu tun und weil ich will, dass all dies zukünftigen Generationen erspart bleibt."
(Lisa Ermer)
"... ich selber seit Jahren an Bulemie und Anorexie gelitten habe. Vor anderthalb Jahren hat mir der Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik das Leben gerettet, und ich habe gelernt, mein Leben und mich selber als wertvoll zu betrachten.
Heute geht es mir wieder besser, doch völlig verschwinden wird diese Krankheit wohl nie. Ich möchte, dass die Öffentlichkeit hinschaut, dass sie Krankheiten wie Anorexie und Bulemie nicht bloß als "Schlankheitswahn" abtut, sondern als richtige, tödliche Krankheit wahr- und ernstnimmt!"
(Kristina Bode)
"... ich selber seit 2 Jahren unter Magersucht leide und gerade mit dem Ende meines langen Kampfes gegen diese destruktive und schreckliche Krankheit begonnen habe. [...] Ich würde mir wünschen, dass dieses gesellschaftliche Problem endlich mal länger angesprochen wird und darüber ähnlich diskutiert wird, wie über die aktuellen weltpolitischen, -wirtschaftlichen oder klimatechnischen Themen."
(Theresa Doss)
"... ich dieses Thema als sehr wichtig empfinde. Zu viele Jugendliche drücken durch ihre Essstörung die Ablehnung ihres Körpers, die ganz tief im Inneren sitzt, aus. Die Zahl der Esstörungen nimmt mit vorranschreitender Zeit zu: JETZT ist der Zeitpunkt etwas zu tun. Und genau deshalb unterstütze ich diese Initiative, denn nur wer gewichtig lebt, der kann sein Leben genießen!"
(Christina Dräger)
"... es immer noch zu viele Mädchen gibt, die glauben, nur ein dünner Körper macht einen attraktiver."
(anonym)
"... Gott mich nicht sterben lassen wollte und ich nach hartem Kampf wieder mein Wohlfühlgewicht erreicht habe. In der Klinik wollte ich es nicht glauben, aber mein Leben ist wirklich wieder besser und lebenswerter geworden. Ich kann wieder denken, studieren und den Alltag selbst in die Hand nehmen. Dafür bin ich sehr dankbar und wünsche mir, dass die Betroffenen die Hoffnung nicht aufgeben und nie den Mut sinken lassen. Es lohnt sich!"
(Eva-Maria G.)
" ... ich es absolut für notwendig erachte, dass in der Bevölkerung das Thema Essstörungen mehr gekannt und beachtet werden sollte. Es erkranken immer mehr an einer Essstörung - ob nun Anorexie oder Binge -Eating. Ich selber bin an der Anorexie erkrankt und es ist immer noch unheimlich schwierig an Hilfe zu kommen!"
(Julia Hausdorf)
"...ich selbst über 5 jahre essgestört war und nun endlich den Weg hinaus gefunden habe. Ich habe meine komplette Jugend und mein Leben verschwendet, um Perfektion anzustreben, die einfach nicht erreichbar ist. Das Leben ist nicht lebenswert, wenn man sich nur Gedanken über Hungern, Essen, Kalorien, Sport, etc. machen kann. Den Menschen sollten richtige/wichtige Werte vermittelt werden, und dazu gehört mit Sicherheit nicht, dünn zu sein!"
(Lena H.)"...ich selber magersüchtig war und die Krankheit besiegt habe nach einem langen Therapieweg"
(Daniela Merschmeier)"...ich aus eigener Erfahrung weiss, dass die ungelöste Problematik, die sich oft hinter einer Essstörung verbirgt, in späteren Jahren zu großen psychischen Störungen führen kann. Davor möchte ich Betroffene bewahren!"
(Bettina G.)"... ich selber Magersüchtig bin und andere davor bewahren will auch in diese schreckliche Krankheit zu rutschen, denn der Weg raus ist schwieriger als der Weg hinein."
(Dini V.)"...ich einen "Arsch" in der Hose brauche (genauso wie ein Herz und ein Hirn am rechten Fleck) um das Leben konstruktiv, aktiv, fröhlich und kritisch zu gestalten!"
(Christiane Röhling)"...ich selbst an Anorexie gelitten habe bzw. leide. Ich möchte allen Mut machen, den Kampf gegen dieses "Biest" auf sich zu nehmen. Das eigentliche Problem ist nicht das Gewicht. Die Ursache liegt tiefer. Die Anorexie ist leider nur der Strohhalm, an dem man sich festklammert. Aber es ist extrem gefährlich, auch wenn man das selbst nicht einsehen will. Es ist ein unglaublich schwerer Weg! Aber ich hoffe, dass ich eines Tages stolz sein kann, alles endgültig hinter mir zu lassen. Ich wünsche mir sehr, endlich ein "freies" Leben führen zu können und dass Betroffene, den ersten Schritt machen und professionelle Hilfe annehmen!"
(Carmen)"... ich als Zahnärztin täglich mit den schweren Folgen von Essstörungen im Mundraum, vor allem an den Zähnen, konfrontiert werde. Die Folgen von säurebedingter Demineralisierung der Zahnhartsubstanz durch Erbrechen oder Fehlernährung sind schmerzhaft und teuer."
(Anke Kritzler-Ceci)"... die Betroffenen meist nicht selber aus ihrer Krankheit herausfinden; ja sie mitunter gar nicht selber erkennen oder erkennen wollen. Je mehr die Gesellschaft auf die Probleme Essgestörter und ihr Verhalten aufmerksam gemacht - sensibilisiert - wird, umso besser kann den Betroffenen bei dieser lebensbedrohlichen Krankheit geholfen werden!"
(Marie)"... Betroffene den Weg zürück nicht alleine bewältigen können. Ich finde das Projekt richtig gut und hoffe, dass vielen Betroffenen damit geholfen werden kann.
Leben hat Gewicht, weil Essen Genuss und orale Befriedigung ist. Ein Leben mit dieser Krankheit ist kein lebenswertes Leben - aber man kann es zu einem machen!"
(Ramona K.)"... ich selber seit einigen Jahren unter einer Essstörung leide und ich es wichtig finde, dass man sich mit diesem Thema beschäftigt. Es erkranken immer mehr Menschen, vor allem auch Jugendliche. Das Leben kann so schön sein und man soll sich das nicht durch eine Essstörung kaputt machen lassen!"
(Sandra Ruckgaber)"... ich irgendwann fast selber in die Magersucht abgerutscht bin und gerade noch die Kurve gekriegt habe. Je mehr ich Pro Ana Websites sehe, umso mehr denke ich, dass die Jugendlichen gar nicht wissen, was sie da tun. Es fängt harmlos mit Kalorienzählen an und ehe man sich versieht kann man damit nicht aufhören...Ich habe mittlerweile zugenommen und ich finde mich hübscher als vorher mit weniger Kilo!"
(Elena F.)"... ich selbst Freundin von sieben essgestörten Mädchen bin und es schlichtweg die Hölle ist zuzusehen, wie so junge Menschen vor die Hunde gehen. Ich unterstütze "Leben hat Gewicht" weil ich hoffe, dass endlich ein Zeichen gegen Schlankheitswahn gesetzt wird und damit zumindest ein Faktor zur Auslösung von Essstörungen gehemmt werden kann"
(Sophie A. Pohr)"...ich eine Therapiegruppe von 8 stationären Patienten mit Essstörungen zwischen 10 und 18 Jahren leite und daher den Ernst des Themas kenne. Die Patienten werden immer jünger und die Zahl der Erkrankungen steigt bei Jungen und Mädchen. Ich habe selber Kinder und unterstütze zusätzlich auch deshalb dass Leben Gewicht hat."
(Dr. med. Sabine Rohde)"...ich selbst betroffen, auf dem Weg der Besserung und der Meinung bin, dass das Thema nicht tabuisiert werden darf und darüber informiert werden muss."
(Anika)"... ich mich der gesunden Ernährung verpflichtet fühle und wahrnehme, dass nicht Übergewichtige in erster Linie für Gewichtsreduzierung Interesse zeigen, sondern oft schon sehr dünne Mädchen und Frauen. Die Ursache falschen Schlankheitswahn liegt sicher zum einen in der verfehlten Vorbildwirkung von Künstlern, Models und anderen Stars, zum anderen aber in oft falscher Bewertung des Körpergewichtes an sich."
(Roland Naundorf)"...weil Hungern Mist ist. Ich hab mal an eine Diät gedacht, aber dann doch mitbekommen, dass ich so gesund und auch zufrieden mit mir bin. Sollen die Modehersteller größere Größen herstellen."
(Eva Mertins)"... ich selbst fünf Jahre unter Essstörungen gelitten und am Leben vorbeigelebt habe. Ich möchte Betroffenen Mut machen ihr Leben wieder in die die Hände zu nehmen und es kraftvoll, selbstbewusst und sich selbst wertschätzend zu genießen! Ich möchte Ihnen Mut machen sich Hilfe zu erlauben und sich jemandem anzuvertrauen um den Weg zu und durch die Ursachen der Esstörung zu gehen! Der Weg in die Gesundheit ist der Weg zu dir selbst!"
(Julia)"... ich es richtig finde, etwas zu ändern. Es ist nicht normal. Es ist gesundheitsschädigend."
(Alexandra Matia)"... ich den Weg selbst gegangen bin und weiß, wie schwierig es ist, zurückzufinden ins Leben. Oft sehe ich junge Frauen und weiß was los ist"
(Angelika Bauer)"... wir täglich die Auswirkungen in unserer Beratungsstelle sehen, wenn Frauen ihren Bedürfnissen kein Gewicht geben."
(Regine Ruppelt)"... ich selbst magersüchtig war. Und jetzt, da ich in Behandlung bin, geht es mir besser denn je!"
(anonym)"... ich selbst bis vor kurzer Zeit magersüchtig war und ich erst mit 38 kg in einer Klinik begriff, dass man "Lebensfreude nicht wiegen kann"! Der Weg aus der Magersucht war verdammt schwer, aber ich wollte mein Leben nicht durch Schuldruck zerstören lassen, sondern ganz einfach nur LEBEN!!!"
(Milena Hausen)"...ich selbst die verheerenden Folgen einer Essstörung viele Jahre durchlitten habe."
(Renate Hilberg)"...Menschen sich nicht wegen Äußerlichkeiten lieben."
(Sabine Kubeng)"...meine Schwägerin seit über 30 Jahren an Magersucht leidet und mit ihr die ganze Familie. Sie schaffen es nicht, diesen Teufelskreis zu durchbrechen und sind dabei so unglücklich. Sie kennen nicht die Freude am Leben!"
(Uschi)"... es wichtig ist, mit gutem Beispiel voran zu gehen und sich selbst bewußt wahrzunehmen. Wissen-schützt!"
(Christina Herder-Küssner)"... man keine Kraft zum Leben hat wenn der Körper an allem zerrt was er noch hat."
(Julia Hövelmann)"... man mit 50 nicht mehr aussieht wie ein Teenie und weil man auch mit mehr Gewicht Spaß haben kann und in der Lage ist Sport zu treiben."
(anonym)"... das Thema Essstörungen noch viel mehr öffentlicher Aufmerksamkeit bedarf und ich selbst von eine Essstörung betroffen bin (Anorexie)"
(Anja Fraedrich)"... ich Diätassistentin und zukünftige Ernährungsberaterin bin und weiß, wie wichtig eine gesunde ausgewogene Ernährung ist."
(Nicole Regener)"... mein Leben nur durch die Worte "du bist zu dick" zerstört wurde. Das darf niemandem mehr passieren. Gott liebt uns wie wir sind!"
(Lisa-Maria Bürger)
Wenn auch Sie uns schreiben wollen, warum Leben für Sie Gewicht hat, dann schreiben Sie uns über das Unterstützerformular.



























